Teilhabe am gesellschaftlichen Arbeitsleben. Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.

 
Bei der Trisomie 21, die auch Down-Syndrom genannt wird, handelt es sich um eine Behinderung, die durch eine Fehlverteilung der elterlichen Chromosomen auf das Kind stattfindet. Bei den Betroffenen liegen drei anstelle von zwei Chromosomen der Nummer 21 vor – daher der Name. Bei Neugeborenen ist die Trisomie 21 die häufigste Chromosomen-Veränderung. Jedes 700. Neugeborene in Deutschland wird mit diesem Syndrom geboren. Menschen mit Down-Syndrom können unterschiedliche körperliche und geistige Behinderungen aufweisen. Auch Herzfehler und Beeinträchtigungen anderer innerer Organe sind möglich.

Die Lebenserwartung eines Menschen mit Down-Syndrom beträgt heutzutage ungefähr 60 Jahre oder älter, da u.a. die Organfehlbildungen frühzeitig erkannt und behandelt werden können. Auch die Lebensqualität der Betroffenen hat sich sehr verbessert. Doch zu einem glücklichen und selbstbestimmten Leben gehört auch das Recht auf Arbeit. Dabei kommt bei SALO + Partner der Eingliederung in den allgemeinen Arbeitsmarkt oberste Priorität zu. Menschen mit Trisomie 21 benötigen einen individuell angemessenen Zugang zum ersten Arbeitsmarkt. Die Belastbarkeit muss sich auf einem stabilen Ausgangsniveau befinden und in unterschiedlichen, in den Anforderungen steigenden Praktika trainiert und ausgebaut werden. Das Reha-Team von Salo + Partner organisiert und begleitet diesen Prozess.